In meinen Vorgesprächen für Coachings treffe ich immer wieder Menschen, die genau das denken. Sie schildern ihre Sorgen, ihre Herausforderungen, ihre Unsicherheiten - oft mit dem Gefühl, dass sie damit ganz alleine sind.
Doch die Wahrheit ist:
Viele Menschen stehen vor genau diesen Herausforderungen. Viele haben sie schon gemeistert. Und auch du kannst deinen Weg finden.
Jedes Mal, wenn ich sage:
„Viele kämpfen genau mit diesen Themen - du bist nicht alleine damit.“
sehe ich, wie eine Last von den Schultern fällt.
Es ist, als würde jemand das Licht anschalten in einem Raum, in dem man sich eben noch ganz alleine gefühlt hat. Das Gesicht entspannt sich, die Haltung wird offener. Ein unsichtbarer Druck lässt nach. Aus Unsicherheit entsteht Mut. Und vor allem: Es entsteht Hoffnung. Denn wenn andere ihren Weg gegangen sind, kannst du das auch.
Was passiert, wenn wir merken, dass wir nicht alleine sind?
Wir fühlen uns gesehen, verstanden.
Die eigenen Gedanken sind nicht seltsam oder falsch - sie sind menschlich.Es ist okay, zu zweifeln, zu kämpfen.
Die Erlaubnis, Schwierigkeiten zu haben, nimmt Schuld und Scham.Wir erkennen, wie wichtig es ist, hinzuschauen.
Sich mit den eigenen Themen auseinanderzusetzen, ist ein Zeichen von Stärke.
Die Themen, mit denen Menschen in meine Coachings kommen, sind unterschiedlich. Aber das Gefühl dahinter ist oft ähnlich.
Jede:r kommt mit einer eigenen Geschichte, mit anderen Lebensumständen, anderen Ressourcen ins Coaching. Die Kontexte sind verschieden, die Ausprägungen individuell. Aber im Kern geht es immer wieder um ähnliche Fragen, wie z.B. mehr Mut für die nächsten Schritte, mehr Selbstvertrauen um für sich einzustehen, Klarheit um die richtige Entscheidung zu treffen, Orientierung auf dem eigenen beruflichen Weg …
Du bist damit nicht alleine.
Diese Erkenntnis nimmt uns den Druck und macht es leichter, sich zu öffnen.
Impuls an dich: Wenn du gerade vor einer Herausforderung stehst und dich alleine fühlst: Melde dich gern. Gemeinsam finden wir heraus, wie du deinen Weg gehen kannst.Viele lesen „Das Café am Rande der Welt" von John Strelecky und fühlen sich kurz inspiriert. Doch oft landet das Buch danach in der Schublade und das Leben läuft weiter wie bisher.

