Lädst du deine Energie bewusst regelmäßig auf - oder hoffst du noch vergeblich, dass der Kaffee es schon irgendwie regelt?
Viele Leistungsträger:innen funktionieren im Alltag einfach weiter, bis die Energie plötzlich weg ist.
Wir merken oft erst zu spät, dass unsere Batterien leer sind.
Und wissen dann nicht, wie wir sie schnell wieder aufladen können.
Unsere Leistungsfähigkeit leidet, unsere Stimmung sowieso.
Dabei können uns schon kleine Dinge helfen, unsere Batterie kontinuierlich aufzuladen und nicht erst dann, wenn sie bei 1% Akku steht.
Wenn wir wissen, was uns gut tut, und wir uns dafür auch Zeit nehmen.
Was können hier erste Schritte sein mit kleinen Veränderungen?
1 / Kenne deine persönlichen Energiequellen
Woran hast du Freude? Was tut dir gut? Wann kannst du den Kopf abschalten?
2 / Baue dir kleine Routinen als festen Bestandteil in deinen (Berufs-) Alltag ein - basierend auf genau diesen Energiequellen
Ein Beispiel: Du ziehst Energie aus Ruhe, Bewegung, frischer Luft, Musik, neuen Eindrücken.
Entwickle deine feste Routine (ggf. mit Blocker im Arbeitskalender): 10min Spaziergang alleine draußen nach der Lunch Pause mit der neuen Release Playlist auf den Ohren (direkt mehrere Energiequellen aktiviert)
Klingt so simpel, ist es auch - wenn man es wirklich macht.
Dabei wichtig: Nicht nur planen, auch umsetzen. Starte ruhig mit Mini-Routinen. So, wie es zu dir passt und für dich nachhaltig umsetzbar ist.
Und du wirst merken, dass es auch einen positiven Einfluss auf deine Leistungsfähigkeit hat.
Impuls an dich: Welche kleine Routine ist es bei dir, die im Alltag neue Energie aktiviert?

