Lädst du deine Energie bewusst regelmäßig auf – oder hoffst du noch vergeblich, dass der Kaffee es schon irgendwie regelt?
Viele Leistungsträger:innen funktionieren im Alltag einfach weiter, bis die Energie plötzlich weg ist. Wir merken oft erst zu spät, dass unsere Batterien leer sind – und wissen dann nicht, wie wir sie schnell wieder aufladen können.
Dabei können schon kleine Dinge helfen, die Batterie kontinuierlich aufzuladen – nicht erst bei 1 % Akku. Wenn wir wissen, was uns gut tut, und wir uns dafür auch Zeit nehmen.
Erste Schritte:
Kenne deine persönlichen Energiequellen: Woran hast du Freude? Was tut dir gut? Wann kannst du den Kopf abschalten?
Baue kleine Routinen fest in deinen (Berufs-)Alltag ein – basierend auf genau diesen Energiequellen.
Ein Beispiel: Du ziehst Energie aus Ruhe, Bewegung, frischer Luft und Musik. Dann kann eine feste Routine helfen: 10 Minuten Spaziergang alleine draußen nach der Mittagspause – mit deiner Lieblingsplaylist (gleich mehrere Energiequellen aktiviert).
Klingt simpel – wirkt, wenn du es wirklich machst. Wichtig ist hier, nicht nur zu planen, sondernauch umzusetzen. Starte mit Mini-Routinen, die zu dir passen und nachhaltig umsetzbar sind. Und du wirst merken, dass es auch einen positiven Einfluss auf deine Leistungsfähigkeit hat.
Impuls an dich: Welche kleine Routine aktiviert bei dir im Alltag neue Energie?


