Lisa-Marie Schmitz

Wachstum tut weh - und das ist gut so

04. Februar 2026 · von Lisa-Marie Schmitz · ca. 2 Min. Lesezeit

Die ehrlichste Wahrheit über persönliches Wachstum?

Es tut oft erstmal weh. Und genau das verwirrt viele.

Das Bild zeigt Lisa-Marie, wie sie in einer braunen Jacke gerade in die Kamera blickt. Auf dem Bild steht: Wachstum tut weh - und das ist gut so

Denn dieser Schmerz ist oft kein lauter Schmerz.
Kein Drama.
Kein „alles bricht zusammen“.

Es ist dieses leise Ziehen im Inneren.
Das Gefühl, dass etwas in dir nicht mehr zu dem passt, was du im Außen weiterlebst.

Und genau dort beginnt emotionaler Wachstumsschmerz.

Er zeigt sich oft so:

  • du setzt Grenzen, die du früher nicht hattest
  • du kannst deine eigenen Bedürfnisse nicht mehr wegschieben
  • du sagst „nein“, obwohl du früher automatisch „ja“ gesagt hättest
  • du willst nicht mehr die Rolle erfüllen, die andere in dir sehen
  • du merkst, dass du dich nicht mehr übergehen kannst
  • du fühlst dieses innere Unbehagen, bevor eine neue Klarheit entsteht

Wachstum heißt nicht, dass du dein Leben über Nacht umkrempelst.
Wachstum heißt, dass du dich selbst nicht mehr vernachlässigst.

Ich erlebe das bei vielen Menschen - und auch bei mir selbst:
Der größte Widerstand kommt oft genau dann, wenn wir kurz davor stehen, authentischer zu werden und zu wachsen.

Nicht jeder Wachstumsschmerz bedeutet „Verändere etwas im Außen“.
Aber jeder bedeutet: Hör dir zu.
Weil dahinter oft genau die Version von dir wartet, die freier atmet.

Selbstbestimmung entsteht dort, wo wir bereit sind, hinzuschauen - auch wenn es sich anfangs ungewohnt anfühlt.

Frage an dich: Wann hast du zuletzt emotionalen Wachstumsschmerz gespürt?

Lisa-Marie Schmitz

Lisa-Marie Schmitz

Lisa-Marie Schmitz ist zertifizierter & professionell ausgebildeter Coach & strategische Sparringspartnerin. Sie begleitet ihre Klient:innen in einem effizienten Coaching Prozess dabei, bewusst und sich gut anfühlende Entscheidungen zu treffen und umzusetzen – beruflich und privat. Sie arbeitet vor allem mit Führungskräften, Mitarbeitenden und Privatpersonen zusammen.

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