Lisa-Marie Schmitz

Coaching in der ersten Reihe - und warum das so viel bedeutet

28. Januar 2026
Das Bild zeigt Lisa-Marie, wie sie in einer braunen Jacke im Raum steht, die Laptop unter dem Arm hält und in die Kamera blickt. Das Spiegel Coaching Magazin ist abgebildet. Auf dem Bild steht: Coaching in der ersten Reihe - und warum das so viel bedeutet.

Sonntagabend. Hamburg Hauptbahnhof.

Ich bin 30 Minuten zu früh und mache das, was ich immer mache, wenn ich irgendwo am Bahnhof noch Zeit habe und warte: einmal in die Buchhandlung eintauchen und schauen, welche neuen Impulse da draußen gerade landen.

Ich gehe rein - und bleibe sofort stehen.
Direkt am ersten Tisch: Das SPIEGEL Coaching Magazin. Erste Reihe. Mitten im Alltag.

Ich musste grinsen, kurz innehalten… und ganz ehrlich: Ich hab mich richtig gefreut. Freude darüber, dass Coaching immer mehr dort ankommt, wo Menschen es sehen.

Coaching wird sichtbarer. Zugänglicher. Greifbarer.

Denn Coaching kann so viel mehr, als viele ahnen.

  • Es eröffnet neue (und ich meine wirklich neue) Perspektiven.
  • Es schafft Klarheit im Denken.
  • Es führt zu stabilerem Handeln.
  • Es stärkt die innere Haltung und verändert damit Entscheidungen, Wirkung, Orientierung - lange bevor große Probleme entstehen.

Und genau deshalb ist diese Sichtbarkeit so wichtig.

Denn Sichtbarkeit verändert, was Menschen für möglich halten.

Natürlich ersetzt ein Magazin keine Coaching‑Session.
Aber: Es ist ein wunderbarer Einstieg. Ein erster Kontaktpunkt. Ein niedrigschwelliger Weg, sich dem Thema zu nähern - mit Reflexion, kleinen Übungen, ersten Aha‑Momenten.

Und genau das braucht es.

Auch in Gesprächen mit Unternehmen merke ich immer wieder, wie viel Aufklärungsarbeit noch nötig ist: Was Coaching eigentlich kann. Welche Wirkungskraft darin steckt. Welche Möglichkeiten zur Entwicklung es mitbringt.

Diese Aufklärungsarbeit mache ich gerne - und ich glaube, wir alle in der Branche dürfen sie noch mutiger machen.

Weil Coaching Menschen stärkt, bevor sie feststecken.

Und genau deshalb freue ich mich über jede Form von Sichtbarkeit - ob Magazin, Podcast, Bühne oder Buch.

Natürlich habe ich ein Exemplar mitgenommen.
Und ja… ihr könnt euch vorstellen, wie meine Bahnfahrt aussah.

Frage an dich: Was war dein erster Berührungspunkt mit Coaching?
Frage an dich: Welcher Mini‑Moment hat dich zuletzt im Alltag dazu gebracht, kurz Innezuhalten?