Lisa-Marie Schmitz

You overthink the worst. Try overthinking the best.

23. Februar 2026
Das Bild zeigt Lisa-Marie, wie sie in einer Winterjacke vor einer winterlichen Bergkulisse steht, sie lächelt. Auf dem Bild steht: You overthink the worst. Try overthinking the best.

„If you can overthink the worst, why can’t you overthink the best?“

Lasst uns heute mal bewusst die Perspektive wechseln und uns einen evidenzbasierten Ansatz aus der positiven Psychologie zu Nutzen machen.

Wir sind so gut darin, uns das schlimmste Szenario auszumalen.
Aber was wäre, wenn du dieselbe Energie nutzt - nur in die andere Richtung?

Was ist das Beste, das passieren könnte, wenn du diesen ersten Schritt gehst? Was, wenn es viel leichter ist als gedacht?

Was ist das Beste, das passieren könnte, wenn du dich endlich so verhältst, wie es sich intuitiv richtig für dich anfühlt? Wenn du dir selbst folgst statt deinen Zweifeln?

Was ist das Beste, das passieren könnte, wenn du diese Nachricht schreibst, die du seit Wochen aufschiebst? Wenn sich daraus genau die Chance ergibt, die du brauchst?

Was ist das Beste, das passieren könnte, wenn du endlich deinen eigenen Weg gehst?

Diese Fragen lenken unsere Aufmerksamkeit weg von Problemen hin zu Möglichkeiten, aktivieren Optimismus und Lösungsbilder und vergrößern Motivation und Handlungsspielraum.

  • Du kannst das Negative überdenken.
  • Also kannst du genauso gut das Positive überdenken und deinem Denken eine hilfreiche Richtung geben.

Frage an dich: Bei welchem Thema verlierst du dich aktuell in deinem Worst-Case-Szenario-Denken? Welches Gefühl hast du dabei? Und jetzt denk weiter - was ist das Best-Case-Szenario, das eintreten kann? Und welches Gefühl hast du dabei?